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Geboren und wohnhaft in Halbturn, Burgenland. Veröffentlichung zahlreicher wissenschaftlicher Beiträge und Bücher zur Landesgeschichte des Burgenlandes. Darunter: Quellen zur Geschichte der Zigeunerpolitik im Bezirk Neusiedl am See (edition lex liszt 12, 2007), Die jüdische Gemeinde von Frauenkirchen (edition lex liszt 12, 2008), Nationalsozialismus im Burgenland. Opfer. Täter. Gegner (2012), Das Kriegsgefangenen- und Internierungslager Boldogasszony/Frauenkirchen (2014). Ebenso war er Kurator einer Reihe von zeithistorischen Ausstellungen und u. a. Mitarbeiter am Projekt „Opferdatenbank – Namentliche Erfassung der NS-Opfer des Burgenlandes (2008).

Herbert Brettl wurde für sein Werk mehrfach ausgezeichnet, darunter mit dem „Fred Sinowatz – Wissenschaftspreis des Landes Burgenland (2004, 2012) und dem Förderpreis der Burgenlandstiftung Theodor Kery (2010).

Autoren:
Brettl Herbert
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Brettl Herbert

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