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Lesung Eva Schreiber – Eine Ahnung vom Ende des Glücks

Beschreibung

EVA SCHREIBER
Eine Ahnung vom Ende des Glücks
Kurzgeschichten

Coverbild: Manu Tober

Brosch., 188 Seiten, € 20,00
ISBN. 978-3-99016-223-1

Eva Schreibers Kurzgeschichten handeln vom Vergessen und Vergehen, von der Brüchigkeit menschlicher Beziehungen, aber auch von den Absurditäten des Alltags. Die Autorin schildert all das mit einem wertschätzenden Blick auf ihre Figuren, einem angedeuteten Augenzwinkern und in einer angenehm knappen Sprache, die ohne überflüssige Verzierungen auskommt. Nicht nur die Titelgeschichte vermittelt dabei das, was in Eva Schreibers literarischem Universum allgegenwärtig mitschwingt: eine Ahnung vom Ende des Glücks.

Man muss in Würde sterben können, sag ich immer. Ich wär schon dafür, dass die Ärzte was machen können, wenn man keine Lebensqualität mehr hat. Das Schwierige ist nur, wann ist der Moment? Ich hätt Angst, dass ich den Moment versäum.

Aus der Kurzgeschichte: Um einen Strich in der Hose hat man sich nicht gekümmert …

Eva Schreiber geb. 1962, lebt in Winden am See. Sie studierte Publizistik und Politikwissenschaft und war Pressereferentin und Konsumentenschützerin in den Arbeiterkammern NÖ und Burgenland. Seit 2018 ist sie freie Autorin. Erste Veröffentlichungen waren 2017 Nobody saw me writing this über die Künstlerin Fria Elfen (ORF Burgenland) sowie die Kurzgeschichte Leermeldung (Shortlist Ö1-Literaturwettbewerb 2017). Mit Trude und Amalie gewann sie 2019 den Literaturpreis der Energie Burgenland. Für die Lockdown-Miniaturen erhielt sie 2021 ein Arbeitsstipendium des Landes Burgenland. Ihre erste Buchveröffentlichung Eine Ahnung vom Ende des Glücks wurde mit dem Kery-Preis 2022 ausgezeichnet.

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