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Jüdische Wurzeln und pädagogischer Auftrag - der sogenannte Wolfgarten

Pallitsch Lukas

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„Die Vögel sind weg. Die Nester sind leer. Nahezu spurlos haben sie sich verloren. Ein Volk ist an einem Ort kollabiert. Manche sind ausgeflogen, um zu sterben, andere sind weit weggeflogen und kehren nicht mehr zurück. Verwischt sind die Spuren. Geblieben sind leere Nester. Unverändert wird ihr Aussehen über die Zeit gewahrt. Doch Lunge und Herz fehlen. Kein Atem. Kein Puls. Was bleibt, ist die Erinnerung.“ – Sándor Wolf (1871–1946), die wohl bekannteste Persönlichkeit der prominenten jüdischen Familie Wolf, war als Sammler und Kunstmäzen für die Gründung und Entwicklung des Burgenländischen Landesmuseums maßgeblich verantwortlich. Große Teile seiner Sammlungen dienen heute als Nachlass musealen Zwecken. Sein Name wurde aber auch Bestandteil eines kulturellen Erbes, dessen Gedächtnis heute von der Schulgemeinschaft des Gymnasiums der Diözese Eisenstadt als der sogenannte Wolfgarten lebendig gehalten wird.
Dieses Buch skizziert das jüdische Erbe und die Geschichte der Bildungsstätte und verdeutlicht, wie sehr eine christliche Schule in ihrer Mitte auf das Judentum verwiesen bleibt und wie sehr es dieser Wurzel geradezu bedarf, um sich selbst zu finden. Ausgezeichnet mit dem Förderpreis der Burgenland-Stiftung Theodor Kery 2021.

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